neues Jahr, neues Studio

Wer (gut) hören will,
muss fühlen

Manche machen im Winter Urlaub, fahren in die Sonne – oder in den Schnee… und verausgaben sich auf dem Wakeboard oder dem Snowboard. Ich habe mich die vergangenen Wochen in die ältesten Klamotten geschmissen und die Hilti geschnappt. Das Ergebnis ist endlich fertig und kann sich sehen lassen, finde ich!

Nach den unangenehmen Arbeiten mit Baustaub im kalten Keller und etwas Muskelkater kann ich jetzt noch schneller auf Kundenaufträge reagieren. Ich muss nur die Kellertreppe nach unten gehen und bin schon da – unabhängig von Stau, Wetter und anderen Faktoren.

1 Tonne Material.
Dann ist Ruhe!

Eine saubere räumliche Trennung zwischen Arbeit und Privatleben zu haben, ist wichtig. Vor allem, wenn Tonaufnahmen gemacht werden und gleichzeitig im Wohnzimmer gelebt – oder besser: getobt wird.

Damit beides parallel möglich ist, musste ein „Raum in Raum“ gebaut werden. Also eine Hülle, die keine Berührung mit der eigentlichen Hauswand hat – und auch nicht mit der Decke. Selbst der Boden ist entkoppelt, in dem er auf kleinen Gummifüßen liegt. Das ganze Studio „fliegt“ also sozusagen, fast ohne Kontakt zum Haus, in dem es steht.

Dazu wird es noch durch doppelte Fenster von der Außenwelt getrennt. Wenn dann die Tür zu ist, ist Ruhe. Egal, was drumherum los ist.

Bald
mit Leben gefüllt

Die Wände im Untergeschoss dunkelblau zu streichen, wirkt vielleicht auf den ersten Blick ziemlich gewagt. Die großen Flächen werden aber nicht leer bleiben, sondern mit Absorbern versehen. Ohne sie würde das Studio klingen wie jeder leere Raum: Hallig und für Tonaufnahmen nicht zu gebrauchen

Es bleibt also nicht beim leeren Tisch und leeren Wänden. Demnächst mehr – wenn das Studio fertig eingeräumt ist.

Bis dahin genieße ich die Ruhe und die Zeit ohne Baustaub.

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